KüfA und Kneipe [Mi., 07.09. / 20:00h]

Die KüfA startet um 8, die PKK im Anschluss wie gewohnt ab 9. Kommt bitte getestet!

KüfA (Food for All) will start at 8 pm, PKK-Bar will start at 9 pm as usual. Please come tested for Covid!

Konzert: The Common Carpets und Blank [Donnerstag, 1.9. / 20:00]

Die KTS lädt ein zum Konzertabend am 1. September! Es spielen The Common Carpets (Psychedelic Blues) und Blank (Punk).

The Common Carpets:
 
Mit bestechenden psychedelischen Gitarren-Sounds, Messerscharfen Bassläufen in
Kombination mit auf den Punkt gebrachten Drums und getragen durch die charakteristischen
Vocals, sowie ihr Auftreten holt The Common Carpets die goldene Zeit der 60s/70s zurück.
Ihre Musik beschreiben sie selbst „Psychedelic -Blues“ und lässt sich am besten zwischen
größen wie „The Doors“, „Blues Pills“ und „Radio Moscow“ einordnen.
 
 
Blank:
 
Blank! spielen größtenteils melodischen Hardcore Punk, gemischt mit dem ein oder anderen Oldschool Punkrock-Song.
Ihre Songs sind durch und durch gesellschaftskritisch, schnell und pogotauglich.

Einlass ab 20:00 Uhr.

Konzert: James Bar Bowen & Tim Holehouse [Dienstag, 30.08.2022 / 21:00]

Am Dienstag 30.8.  gibt es nach dem Plenum (21 Uhr) ein Lichblick im Sommerloch!
Mit James Bar Bowen und Tim Holehouse gibt es wieder Live-Musik an/ in der KaTS!

James Bar Bowen (radical acoustic folk punk singer songwriter – songs to make you laugh, cry and rage)

James Bar Bowen ist ein Folk-Punk-Singer-Songwriter, Gitarrist und ein Erzähler. Dabei ergänzen sich seine Musik und Geschichten gegenseitig und zeigen mit viel Ironie und Witz, Utopien und andere Möglichkeiten auf, oder singt und kämpft gegen die aktuellen Zustände an.
Seit vielen Jahren ist er weltweit unterwegs, engagiert sich bei „Punk 4 The Homeless“, gibt Workshops und kämpft für eine Welt in der alle leben wollen.
Er ist immer bestens vernetzt und kennt überall Menschen und andere Künstler:innen und nimmt gerne seine Freund:innen mit auf die Tour!
Daher spielt neben ihm auch noch Tim Holehouse: akustik Grunge, Folk-Punk, Blues – Gitarre und Gesang alles nach seinem Lebensmotto: “Be Excellent to each other!”

bei gutem Wetter vor der KaTS
Kommt getestet und lasst gerne eine Spende für da.

At Tuseday 30th August, after the plenary (9pm), there will be a singer-songwriter, Folk-Punk show at the KaTS
James Bar Bowen and Tim Holehouse (London)

James Bar Bowen (radical acoustic folk punk singer songwriter – songs to make you laugh, cry and rage)

James Bar Bowen is a folk-punk-singer-songwriter, guitarrist and storyteller. His music and storys complement each other. Music to change the world and creating utopias, a soundtrack to fight and creat a better world.
Touring all over the world for many years, supporting „Punk 4 The Homeless“, giving workshops and fighting to change the world, James found many Friends all over the World.
One of those is Tim Holehouse: acoustig-Grunge, folk-punk, blues – guitar and vocals and always with his philosophy: „Be Excellent to each other!“

Please come tested and support the artists with a donation.

music to listen:

https://jamesbarbowen.bandcamp.com/music

https://timholehouse.bandcamp.com/

Küfa und Kneipe [Samstag 27.08 / 17:30]

Nach der demo in die KTS

Gruppe gegen Tristesse und Sommerloch präsentiert: Küfa und Kneipe! ✨🥗

Am Samstag öffnen wir die KaTS für einen gemütlichen Kneipenabend mit Küfa!
Kommt ab 20 Uhr zum leckeren Abendessen, genießt das ein oder andere Kaltgetränk und bringt gerne eure Freund:innen mit! Wer vorher schon zum Schnippeln und Aufbauen kommen will ist herzlich willkommen!

+++English+++
This Saturday @Kats
Group against summer tristesse presents: Kitchen for all and drinks at the bar. ✨🥗

At saturday, 8pm, we’re opening the KaTS for a cosy evening with drinks, music and a kitchen for all. Bring your friends! If you want to come earlier to help prepare the food and space that’s great!

Info-Veranstaltung zu ‚Rheinmetall entwaffnen Camp‘ [Samstag 30.07 / 19:00]

++English below ++

Kommt getestet und mit Maske!

Aus dem Aufruf: Kassel entwaffnen ist (k)eine Kunst! (siehe Linke weiter unten):

Militarisierung:

Die Militarisierung ist zurück. Und sie ist gekommen um zu bleiben, und um unsere Gesellschaft grundlegend zu verändern.

Militarisierung steht dabei in Wirklichkeit für das, für was sie immer schon stand: Leid und Elend für große Teile der Bevölkerung.

Krieg beginnt hier:

Doch als Internationalist*innen und Antimilitarist*innen stehen wir solidarisch an der Seite derer, die sich gegen Kriege auflehnen – die sabotieren, desertieren, sich entziehen.

Solidarität bedeutet die kriegstreiberische Hetze zurückzuweisen und zu erkennen, dass unsere Verbündeten jenseits der Fronten stehen. Die Grenze verläuft noch immer zwischen oben und unten.

Solidarität:

Wir sind die Kurdistan-Solidarität, wir sind der Kampf gegen die Grenzregime, wir sind Gewerkschaftler*innen, wir sind die Klimagerechtigkeitsbewegung, wir sind Feministinnen und Pazifist*innen.

Lasst uns in dieser widerständigen Vielfalt zusammenkommen – lasst uns gemeinsam leben, lernen und kämpfen.

Gemeinsam nach Kassel
Wir gehen in die Stadt, die wie kaum eine andere für die Kontinuität deutscher Rüstungsproduktion steht.

Wir rufen euch auf, vom 30.08. bis 04.09.2022 zu Camp, Aktionstagen und Demonstration nach Kassel zu kommen.

Lasst ihn uns hier beenden:

Die Kriege dieser Welt müssen so schnell wie möglich beendet werden. Wir stellen uns gegen Militarisierung und Aufrüstung. Wir brauchen 100 Milliarden Euro für Gesundheit, Bildung und den ökologischen Wandel, anstatt sie der Rüstungsindustrie in den Arsch zu schieben.

Wir rufen euch auf:
* Kommt zum Camp mit Aktionstagen vom 30. August bis 4. September in die Goetheanlage in Kassel.
* Entert mit uns die Rüstungsproduktion in Kassel am 2. September.
* Kommt zur Demonstration am Samstag, 3. September um 13 Uhr am Hauptbahnhof Kassel.

++English Version++

From the call: „Kassel entwaffnen ist(k)eine Kunst“ (see link below):

Militarization:

Militarization is back. And it has come to stay, and to fundamentally change our society.
Militarization, in reality, stands for what it has always stood for: suffering and misery for large segments of the population.

War begins here:

But as internationalists and anti-militarists we stand in solidarity with those who rebel against wars – who sabotage, desert, withdraw.
Solidarity means rejecting the warmongering agitation and recognizing that our allies are on the other side of the fronts. The line is still between up and down.

Solidarity:

We are the Kurdistan solidarity, we are the struggle against the border regimes, we are trade unionists*, we are the climate justice movement, we are feminists and pacifists*.  
Let us come together in this resistant diversity – let us live, learn and fight together.  

Together to Kassel

We are going to the city that stands for the continuity of German arms production like no other.
We call you to come to Kassel from 30.08. to 04.09.2022 for camp, action days and demonstration.

Let’s end it here:

The wars of this world must be ended as soon as possible. We oppose militarization and rearmament. We need 100 billion Euros for health, education and ecological change instead of shoving it up the ass of the arms industry.

We call on you:

* Come to the camp with action days from August 30 to September 4 at the Goetheanlage in Kassel.
* Join us in boarding the arms production in Kassel on September 2.
* Come to the demonstration on Saturday, September 3 at 1 p.m. at the main station in Kassel.

Erste Hilfe Workshop [Freitag 29.07 / 18:00]

Eine Verletzung passiert schnell, sei es auf einer Demo durch die Cops, beim rumbasteln oder bei der nächsten Party. Oft ist es dann wichtig schnell zu reagieren und Erste Hilfe zu leisten, manchmal ist es auch nicht möglich direkt Rettungsdienst oder Ärzt*innen hinzuzuziehen. Mit ein bisschen Übung können aber auch wir uns gegenseitig supporten und versorgen.

Um in solch stressigen Situation gut reagieren zu können, wollen wir gemeinsam üben, Erfahrungen austauschen, Ideen entwickeln und lernen, wie wir leichte Verletzungen auf Demos oder sonstwo versorgen können.

Wir üben das Auswaschen von Augen nach dem Einsatz von Pfefferspray, Versorgung von Wunden und das Verhalten bei einer dissoziativen Attacke (Panikattacke). Außerdem was noch an Fragen aufkommt und euch interessiert.

Das heißt wir reden im Zweifel auch über belastende Situationen auf Demos und Gewalterfahrungen. Für Awareness und Ansprechpersonen ist aber gesorgt.

Bitte testet euch vorher selbst und kommt mit FFP2-Maske.

Workshop „Gefährliche Orte“ und Racial Profiling [Freitag 29.07 / 18:00]

[english below]
 
Der Stühlinger Kirchplatz in Freiburg wird von der Polizei, der wichtigsten regionalen Zeitung BZ bis hin zum Oberbürgermeister als „Gefährlicher Ort“ bezeichnet. Tagtägliche Polizeikontrollen, ständige Razzien und Inhaftierungen sind die Folge.
Wann immer Personen, die sich häufig auf dem Stühlinger Kirchplatz aufhalten, danach gefragt werden, ob und was für Probleme es dort gibt, kommt die Antwort: ständige und massive, oftmals offen rassistische Kontrollen durch die Polizei.
Wie haben sie(die betroffenen Personen?die Personen, die am Stühli abhängen?) die Entwicklung der letzten Jahre erlebt? Fühlen sie sich sicher?
Mithilfe des Labeling Approach soll im Workshop „Gefährliche Orte & Racial Profiling“ aufgezeigt werden, wie es zu dieser Bezeichnung von Orten kommen kann und was für Auswirkungen das für die Menschen hat, die sich an diesen Orten aufhalten.
Am Ende des Workshops soll Raum für ein Gespräch aller Anwesenden sein. Dabei ist insbesondere Platz für Gedanken und Wünsche an eine diskriminierungsarme und inklusive Stadt. Diese wiederum können Anstöße sein für eine widerständige Praxis rund um die Reihe Feminist City- Stadt für alle?!.
zur Referentin:
Paula Fig, linksradikale Aktivistin und Juristin, hat sich in den letzten Jahren mit der Polizeipraxis der Gefährlichen Orte und Rassismus durch staatliche Institutionen auseinandergesetzt. Als Weiße Cis-Frau ist sie selbst nicht betroffen von Rassismus.
The Stühlinger Kirchplatz in Freiburg is called a „dangerous place“ by the police, the most important regional newspaper BZ up to the mayor. Daily police checks, constant raids and detentions are the result.
Whenever people who frequently spend time on the Stühlinger Kirchplatz are asked if and what kind of problems there are, the answer comes: constant and massive, often openly racist controls by the police.
How have they(the people concerned?the people who hang out at Stühli?) experienced the development of the last years? Do they feel safe?
With the help of the labeling approach, the workshop „Dangerous Places & Racial Profiling“ will show how places can be labeled in this way and what effects this has on the people who spend time in these places.
At the end of the workshop, there will be room for a conversation among all those present. In particular, there will be room for thoughts and wishes for a city that is inclusive and free of discrimination. These in turn can be impulses for a resistant practice around the series Feminist City- City for all?!!.
About the speaker:
Paula Fig, radical left activist and lawyer, has spent the last several years addressing police practices of Dangerous Places and racism by state institutions. As a white cis woman, she has not been affected by racism herself.
Come testet and wear a mask!
 

Vortrag: Rechte Tendenzen im Umweltschutz [Donnerstag 28.07 / 20:00]

Ein Vortrag zu rechter Ideengeschichte im Umweltschutz (in DE) und warum es dabei nicht um rechte Vereinnahmung, sondern um die Problematik der Vereinbarkeit mit rechten Ideen geht. Warum gibt es NPD-nahe Zeitschriften, die sich mit Umweltschutz beschäftigen? Warum sind so viele Querdenker*innen umweltbewegt? Und was lässt sich dem entgegenstellen? Mit Platz für eine kleine Diskussion am Ende.

Kommt getestet und bringt euren Test und Maske mit!
Anschließend gibt es dann KÜFA!


A lecture on right-wing history of ideas in environmental protection (in Germany) and why this is not about right-wing appropriation, but about the problem of compatibility with right-wing ideas. Why are there NPD-affiliated magazines dealing with environmental protection? Why are so many „Querdenker*innen“ environmentally motivated? And what can be done to counter this? With room for a little discussion at the end.

Come tested and bring your test and mask!
Afterwards there will be KÜFA (kitchen for all, so food for donation)

 

Plenum: ¡Wir wollen gerne aktiv werden! [Donnerstag 28.07 / 18:00]

[english &spanish below]

¡Wir wollen gerne aktiv werden!, angeregt durch die „Reise für das Leben statt G7“ die Anfang Juni auch in Freiburg haltgemacht hat!
Bei ihrem Stopp in Freiburg haben wir die verschiedenen Aktivist*innen aus aller Welt gehört. Sie haben uns von ihren Kämpfen gegen Ausbeutung, Patriachat, Repression, Kolonialismus und Zerstörung durch Konzerne und die G7 –  Industriestaaten  erzählt.
Sie alle sprachen davon, dass sie sich mit uns und weltweit vernetzen wollen. ¡So lets do it 😉 !
Um uns gemeinsam neue gleichberechtigte  Strukturen aufzubauen, die eine Gesellschaft perspektivisch tragen kann. Wir sind 99% und eindeutig in der Überzahl und wir werden ausbeuterischen Menschen, Konzernen und Staaten grenzen setzten.
Wir werden uns dabei auch verschiedenster Hierarchien und Diskriminierungen bewusst und werden diese in einem Prozeß abbauen.

Also wollen wir hier in Freiburg eine Gruppe, ein Netzwerk, oder etwas ähnliches starten.

Nur, wie können wir hier in Freiburg für eine weltweite Bewegung  mitmachen ?  Und wo anfangen? Und was genau? Wie können wir Menschen und Gruppen hier vernetzten und trotz mancher Unterschiede für gemeinsame Ziele zusammen kämpfen?  Und wie, dass alles, dass wir dabei gesund bleiben?
Das wollen wir gerne mit allen die Lust haben anfangen bei einem ersten Treffen rauszufinden.

Dabei wollen wir gerne von Anfang an versuchen gut auf uns zu achten.
Denn manchmal kann von diesen vielen schlimmen Dingen zu hören einen lähmen, oder dazu führen dass wir so viel „aktiv“ werden, dass ein burn-out nicht weit ist.

Deswegen würden wir gerne in einen regelmäßigem und guten  Austausch darüber sein: ¿Was braucht jede*r von uns um gut mitmachen zu können?, ¿Was gibt es für Kapazitäten?, ¿Und wie können wir uns gegenseitig unterstützen? Und damit auch innerhalb unserer entstehenden Strukturen dem Kapitalismus etwas entgegen zu setzten, denn er hat uns allen beigebracht dass unsere Bedürfnisse nicht OK, nichts wert sind. Und wir haben ein intersektional queerfeministisches Grundverständnis.

Hast du Lust mit uns die Segel zu setzen?, dann komme am:
Donnerstag, 28. Juli 22 um 18 Uhr bei der KATS

Falls du morgen Abend nicht kannst, aber Lust hast mitzumachen, schreib uns,  damit wir einen Termin und Rytmus finden können, der für viele gut passt.

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¡We would like to become active! inspired by the „Journey for Life instead of G7“ which also stopped in Freiburg at the beginning of June!
At their stop in Freiburg we heard the different activists from all over the world. They told us about their struggles against exploitation, repression and destruction by corporations and the G7 industrialized countries.
We are 99% and clearly outnumbered and we will set limits to exploitative people, corporations and states.
We will also become aware of various hierarchies and discriminations and will dismantle them in a process.
We would like to be in regular and good exchange from the beginning: ¿What does each of us need to participate well?, ¿What are the capacities?, ¿And how can we live up to our claim to support and help each other? … Because capitalism has taught us that our needs are not OK, not worth anything.
So we want to start here in Freiburg with a group, a network or something like that.

If you need translation, we will look for translation together.
Do you want to set sail with us, then come on:
Thursday, 28 July 22 at 6 pm in the Kats.

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Nos gustaría ser activos! inspirados en el „Viaje por la vida en lugar del G7“ que también hizo escala en Friburgo a principios de junio.
En su parada en Friburgo, escuchamos a los diferentes activistas de todo el mundo. Nos hablaron de sus luchas contra la explotación, la represión y la destrucción por parte de las empresas y los países industrializados del G7.
Somos el 99% y claramente superados y pondremos límites a las personas, empresas y estados explotadores.
También tomaremos conciencia de las distintas jerarquías y discriminaciones y las desmontaremos en un proceso.
Nos gustaría estar en un intercambio regular y bueno desde el principio: ¿Qué necesita cada uno de nosotros para poder participar bien?, ¿Cuáles son las capacidades?, ¿Y cómo podemos estar a la altura de nuestra pretensión de apoyarnos y ayudarnos mutuamente? … Porque el capitalismo nos ha enseñado a todos que nuestras necesidades no están bien, no valen nada.
Así que queremos crear un grupo, una red o algo así aquí en Friburgo.

Si necesita una traducción, la buscaremos juntos.
¿Quieres zarpar con nosotros? Entonces ven:
Jueves 28 de julio 22 a las 18:00 horas en el Kats.

Plenum & KÜFA an der K@ts [Montag 25.07 / 18:00]

Einladung zum Montags Plenum

In den letzten Wochen ist viel passiert und die vor uns liegende Zeit wird nicht weniger aufregend und intensiv.

Du hast Lust Durchblick zuhaben, die vergangene Zeit zu reflektieren, dich auszutauschen, dich einzubringen oder auch einfach nur zu checken was eigentlich abgeht?

Dann komm am Montag um 18 Uhr zum Montags Plenum.

Hier werden die derzeit aktuellen Konzepte, Pläne und AG’s besprochen, sowie aktuelle Todo’s rund ums Haus geklärt.

*Dabei ist es egal ob du schon mal hier im Haus warst. Es ist auch egal ob du bisher in einer AG bist, warst, oder eine neue gründen willst. Wir wollen möglichst schnell handlungsfähig werden und neue Ideen umsetzen. Wenn du dir unsicher bist, ob du kommen sollst, komm doch gemeinsam mit einer Freund*in oder schreib uns gerne eine Email*

Um 20 Uhr gibt es außerdem KÜFA also Essen gegen Spende. Wenn du beim schnippeln helfen magst, komm gerne schon vorher vorbei.

Nun zur Orga:

Komm bitte mit FFP2 Maske und getestet.
Das Plena wird tendenziell lang sein und nicht unbedingt super easy, bring dir Sachen zum Wohlfühlen mit!

Wir befinden uns mit dem Haus noch in einer unsicheren Lage. Es gibt auch eine Awarness-Struktur während des Plenums. Bitte sei trotzdem darauf gefasst, dass nicht alles glatt laufen könnte. Wenn dir das zu heikel ist, dann warte lieber noch ab, es wird noch viele weitere Plenas geben.